International Diabetes Federation

Nach den Angaben der International Diabetes Federation (IDF) leiden mehr als 246 Millionen Menschen an Diabetes, das sind fast sechs Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung. Weltweit stirbt alle zehn Sekunden ein Mensch an Diabetes Folgen.

Wie entsteht Diabetes eigentlich?
Es gibt zwei Typen von Diabetes: Beim Typ-1-Diabetiker produziert die Bauchspeicheldrüse das lebenswichtige Hormon Insulin nicht mehr, es muss gespritzt werden. Beim Typ 2 – dazu zählen in Deutschland etwa 90 Prozent aller Diabetiker – erzeugt die Drüse noch Insulin. Die Menge reicht aber nicht aus, um den Blutzuckerspiegel zu steuern. Bei diesen Diabetikern sind mehr Bewegung, gesunde Ernährung und Abbau des häufig vorhandenen Übergewichts ein wichtiger Teil der Therapie. So kann der Blutzucker in Balance gehalten werden, ohne gleich zur Insulinspritze greifen zu müssen. Das gelingt besonders dann, wenn der Organismus so unterstützt wird, dass er adäquat auf einen erhöhten Blutzuckerspiegel reagieren kann.
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Eine neue Pen-Nadel für jede Insulininjektion

In Deutschland benutzen viele Menschen mit Diabetes ihre Pen-Nadeln zur Insulininjektion mehrfach. Das kann gesundheitliche Risiken nach sich ziehen, so die Warnung einer Vertreterin des Verbandes der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) auf dem diesjährigen Deutschen Diabetiker Tag in Kassel.
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Diabetes: Darmhormone senken den Blutzuckerspiegel

Diabetes, InkretinÜbergewicht, Rauchen und Bewegungsmangel sind die größten Risiken für Diabetes: Immer mehr Menschen leiden unter Typ-2-Diabetes. In den nächsten 20 Jahren könnte sich die Zahl der Betroffenen weltweit verdoppeln. Allein in Deutschland sind heute schon etwa acht Millionen Menschen an der Stoffwechselstörung erkrankt, die mit der Schädigung von Blutgefäßen und Nerven einhergeht: Nierenschäden, Herzinfarkt und Schlaganfall sind nur einige der teils lebensbedrohlichen Folgeerkrankungen.
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Diabetes macht anfälliger für bakterielle Infektionen

Diabetes und ParodontitisWer an Diabetes erkrankt ist, sollte besonders gut auf die Gesundheit seiner Zähne achten. Denn die Zuckerkrankheit führt zu einer größeren Anfälligkeit gegenüber bakteriellen Infektionen. Das betrifft auch solche im Mund, der reichlich von mikroskopisch kleinen Bakterien besiedelt wird. Sie fühlen sich in der feuchtwarmen Mundhöhle besonders wohl. Bis zu 700 verschiedene Arten von Bakterien tummeln sich dort. Einige von ihnen können Zahnfleisch und Zähne schädigen – insbesondere dann, wenn die Zahnbürste nicht regelmäßig zum Einsatz kommt.
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Neu: Diabetesbehandlung durch Inkretin-Verstärker

Diabetesbehandlung, InkretinEin neuer Ansatz in der Diabetesbehandlung kann Patienten heute spürbare Erleichterung bringen. Diese Therapie macht sich körpereigene Abläufe zunutze, um gewissermaßen auf natürliche Weise die Insulinausschüttung anzukurbeln. Der “Motor” dafür sind Inkretine. Das sind körpereigene Hormone, die nach der Nahrungsaufnahme im Körper den Befehl geben: jetzt Insulin freisetzen, damit Zucker abgebaut werden kann. Bestimmte Medikamente – so genannte Inkretin-Verstärker (Handelsname: Januvia) – sorgen dafür, dass die Hormone länger aktiv sind.
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